5. Mountain passes in Italy

ATEMBERAUBENDE BERGSTRASSEN DIE ES IN ITALIEN MIT DEM MOTORRAD ZU ENTDECKEN GIBT

ATEMBERAUBENDE BERGSTRASSEN

DIE ES IN ITALIEN MIT DEM MOTORRAD ZU ENTDECKEN GIBT

Atemberaubende Bergstrassen die es in Italien mit dem Motorrad zu entdecken gibt

Italien ist berühmt für Tourismus, Kunst, Architektur und natürlich für leckere Pizza. Wenn du planst, Italien zu besuchen, hast du wahrscheinlich schon einige Dinge auf deiner Wunschliste. Die wichtigsten wie der schiefe Turm von Pisa oder die Amalfiküste hast du möglicherweise bereits ins Auge gefasst. Aber eine Sache, die in Italien wirklich unterschätzt wird, sind die wunderschönen Berge im Norden des Landes.

Diese Berge und die Straßen, die zu ihnen führen, sind voller landschaftlicher Schönheiten. Eine ausgedehnte Motorradtour über die Bergstraßen Italiens wird dich in ihren Bann ziehen. Hier sind 3 der berühmtesten Gebirgspässe Italiens, die genau die richtige Wahl für deine nächste Motorradtour durch die malerischen Berge Italiens sind.

1. San Boldo Pass

Der San Boldo Pass ist ein kurzer Bergpass, der sich über eine Länge von 17 km erstreckt. Er ist ideal, wenn du ihn in kurzer Zeit in vollen Zügen genießen oder nicht zu lange mit dem Motorrad unterwegs sein möchtest. Der Lieblingsteil der meisten Motorradfahrer in San Boldo ist die Fahrt durch die zahlreichen Tunnels.

Der Pass hat insgesamt fünf Tunnel, die ein aufregendes Erlebnis bieten, weil der Motor deines Motorrads so richtig widerhallt. Die fünf Tunnel erstrecken sich über eine Strecke von 17 Kilometern, und das Echo des Motors, das in ihnen erzeugt wird, ist wirklich eine Symphonie für die Ohren. Der Straßenbelag ist nicht so fein, wie man es bei einer Biketour erwartet. Bedenke auch, dass du nur mit einer Geschwindigkeit von 30 km/h fahren kannst.

2. Maloja pass

Der Malojapass befindet sich aus geografischer Sicht in einer besonderen Lage. Er liegt an der schweizerisch-italienischen Grenze. Ein Pluspunkt dieses Passes ist, dass er das ganze Jahr über geöffnet ist. Er ist auch ideal für einen Besuch mit dem Fahrrad.

In der Nähe des Malojapasses gibt es viele touristische Attraktionen, wie den Lago del Cavloc, den Turm Belvedere. Wenn du flexibel bist und deinen Radius ein wenig erweiterst, hast du noch mehr Möglichkeiten in der Gegend puren Fahrspaß zu erleben.

Auf dem Weg zum Malojapass solltest du auf ein paar Dinge achten. Erstens besteht die Straße hauptsächlich aus Steigung und Gefälle, also fahre mit voller Vorsicht. Zweitens: Obwohl der Pass das ganze Jahr über mit dem Motorrad befahrbar ist, solltest du die Sommerzeit für deine Reise in Betracht ziehen, da das Wetter oft sehr rasch umschlagen kann.

3. Gardena Pass

Der Gardena- Pass ist auch unter dem Namen Grödner Joch bekannt. Das Grödner Joch befindet sich in Südtirol und bietet eine atemberaubende Aussicht. Die Straße befindet sich auf einer Höhe von über 2000 m und ist bis zum Ende relativ eben. Deshalb ist sie bei vielen Touristen wie Wanderern sehr beliebt, aber in der Hochsaison muss man damit rechnen, dass sie ein wenig überfüllt ist. Obwohl die Straße gut befahrbar ist, solltest du ein erfahrener Fahrer sein.

Was du beachten solltest

Es ist immer ratsam, ein paar Dinge zu bedenken, bevor du deine Reise antrittst. Erstens sollten dein Bike und deine Ausrüstung den Anforderungen gewachsen sein. Auf solch riskanten Pässen und Straßen ist es besser, auf Nummer sicher zu gehen und kein Risiko einzugehen. Apropos potenzielle Risiken: Die Kurven- und Gefahrenwarnfunktion der Motobit APP ist eine großartige Möglichkeit, sicher mit dem Motorrad unterwegs zu sein und sich dabei voll und ganz auf die Kontrolle deines Bikes zu konzentrieren. Berücksichtige außerdem die Wetterbedingungen und die Luftfeuchtigkeit, bevor du mit deinem Motorrad losfährst. Eine Sache, die oft vernachlässigt wird, ist die Wahl der richtigen Unterkunft. Wenn du das nicht tust, kann das deinen Urlaub stark beeinflussen. Triff also eine kluge Wahl für dein Reiseziel, die deinen Bedürfnissen entspricht. Und zu guter Letzt: Mit der richtigen Vorbereitung kannst du eine Menge Spaß haben und so viele kostbare Erinnerungen wie möglich einfangen!
4. Mountain passes in Switzerland

DIE BESTEN PÄSSE FÜR MOTORRADFAHRER IN DER WUNDERSCHÖNEN SCHWEIZ

DIE BESTEN PÄSSE FÜR MOTORRADFAHRER

IN DER WUNDERSCHÖNEN SCHWEIZ

Die besten Pässe für Motorradfahrer in der wunderschönen Schweiz

Wenn es um atemberaubende Aussichten geht, gibt es kaum etwas Vergleichbares zur Schweiz. Menschen aus der ganzen Welt besuchen die Schweiz vor allem wegen der schönen Aussichten und eines unvergesslichen Urlaubs. Das Land ist voll von zahlreichen, schönen Landschaften und durchzogen von alpinen Gebieten.

Die Schweiz ist der richtige Urlaubsort für dich, wenn du die Berge liebst und gerne Motorrad fährst. Wenn du in nächster Zeit über eine Reise in die Schweiz nachdenkst, findest du hier eine Liste mit einigen atemberaubenden Bergpässen die deine Aufmerksamkeit verdienen.

1. Der Große St. Bernhard-Pass

Der Große St. Bernhard-Pass macht seinem Namen alle Ehre: Er ist grandios. Die Höhe beträgt 2469 m und die Geschichte des Großen St. Bernhard-Passes geht auf die alten Römer zurück, die ihn damals für den Handel nutzten. Er ist eine Touristenattraktion und wird jedes Jahr von Tausenden von Menschen besucht.

Er ist eine ideale Route für Motorradfahrer, denn der Pass bietet so schöne und malerische Aussichten, sodass du bei einer Fahrt über den Pass die Ruhe des Ortes genießen kannst. Wenn du übernachten willst, ist das berühmte Hospiz auf dem Großßen St. Bernhard die perfekte Wahl. Es hat auch eine historische Bedeutung, die bis in die Zeit von Napoleon zurückreicht.

Ein Tunnel durch den Berg ist auch für Reisende im Winter geöffnet. Wegen der rauen Witterungsbedingungen solltest du es jedoch vermeiden, im Winter zu reisen. Die Reise zum Großen St. Bernhard Pass beginnt in Zürich, Schweiz, und endet in Mailand, Italien.

2. Der Furkapass

Die Großartigkeit des Furkapasses lässt sich daran ermessen, dass hier der James-Bond-Film “Goldfinger” gedreht wurde und erlangte dadurch internationale Berühmtheit dank der dramatischen Szenen und Ausblicke auf Gletscher, Berggipfel und bewaldete Gebiete.

Der Furkapass liegt auf einer Höhe von 2429 m. Die Hauptattraktion des Furkapasses, der viele Touristen anlockt, ist der Rhonegletscher. Wenn du mutig genug bist, kannst du eine Tour buchen und den 100 m langen Tunnel durch den Gletscher begehen. Das ist ein einmaliges Erlebnis, denn die Durchquerung dauert ohne Pause fast eineinhalb Stunden.

3. Der Simplonpass

Der Simplonpass ist ideal, wenn du noch nicht genug Erfahrung mit dem Motorradfahren über Bergpässe hast. Die Fahrt dorthin ist ziemlich angenehm und weist im Vergleich zu anderen Pässen in der Schweiz nur wenige Hindernisse auf.

Die Straßen sind kurvenreich und führen über den Berg. Wenn du auf diesen Straßen fährst, wirst du ein einzigartiges Erlebnis haben, das dir für immer in Erinnerung bleiben wird. Die Ganterbrücke, die 150 m über dem Tal liegt, ist die wichtigste Touristenattraktion in der Gegend. Außerdem kannst du das Hospiz Simplon besuchen. Ohne Zwischenstopps dauert die Fahrt über den Pass auf der Route 9 insgesamt eine Stunde.

Dinge, die du beachten solltest

Eine Sache, die viele Biker oft vergessen, ist Wert auf eine bequeme Ausrüstung zu setzen. Sie konzentrieren sich oft auf andere Ausrüstungsgegenstände, aber Komfort ist bei einer so langen Radreise genauso wichtig. Da Geschwindigkeitsübertretungen in der Schweiz ziemlich teuer werden können, solltest du die Gefahrenmeldefunktion der Motobit APP aktivieren, während du deine Tour durch die Schweiz aufzeichnest. So kannst du vor Blitzern gewarnt werden, viel Benzingeld sparen und deine Ausfahrt optimal genießen. Ein weiterer wichtiger Faktor, den du beachten solltest, ist das Wetter, vor allem in den Bergen, wo sich die Wetterbedingungen sehr schnell ändern können. Informiere dich also vor der Reise über das Wetter und halte Ausschau nach verschmutzten Straßen und Fahrbahnschäden um eine unvergessliche Reise zu erleben!
3. Mountain passes in Austria

SPANNENDE PASSSTRASSEN DIE MAN IN ÖSTERREICH MIT DEM MOTORRAD BEFAHREN HABEN MUSS

SPANNENDE PASSSTRASSEN

DIE MAN IN ÖSTERREICH MIT DEM MOTORRAD BEFAHREN HABEN MUSS

Spannende Passstrassen die man in Österreich mit dem Motorrad befahren haben muss

Österreich beherbergt eine der landschaftlich schönsten Gebirge in Europa. Die atemberaubenden Straßen mit grandiosen Panoramablicken sind definitiv einen Besuch wert. Ein Roadtrip zu den herrlichen Bergpässen in Österreich sollte auf der Wunschliste eines jeden Fahrers stehen. Wenn du diese Orte in Österreich in nächster Zeit besuchen willst, solltest du die Wettervorhersage prüfen, da sich das Wetter in den Bergen rasch ändern kann. Für ausgedehnte Roadtrips sind die Sommermonate die perfekte Jahreszeit. Außerdem kannst du im Sommer verschiedene Aktivitäten wie Wandern, Rafting, Paragleiten usw. unternehmen. Jetzt stellt sich vor nur noch die Frage, welche Bergpässe du besuchen sollst. Hier erfährst du alles was du wissen musst.

Orte die man gesehen haben muss

Da Österreich voller sehenswerter Orte und Gebirgspässe ist, fällt es schwer, einige davon in die engere Wahl zu ziehen. Wenn auch du vor der gleichen Schwierigkeit stehen solltest, findest du hier einen vollständigen Leitfaden, der deine Reise durch die österreichischen Gebirgszüge unvergesslich macht.

1. Gerlos Alpenstraße

Die Gerlos Alpenstraße ist eine 12 km lange Straße im Nationalpark Hohe Tauern. Sie erstreckt sich von Krimml bis in den Pinzgau. Für Autofahrer ist die Gerlos Alpenstraße ein wahres Vergnügen, und eine Biketour dorthin ist das Tüpfelchen auf dem i. Sie bietet dir wahrlich unvergleichliche Aussichten.

Die Straße hat neun große Kurven mit einer Steigung von 9 % und liegt auf 1628 m Höhe. Die Hauptattraktion auf dieser Straße sind die Krimmler WasserWelten auf 380 m Höhe. Dieser spektakuläre Wasserfall ist ein echtes Muss. Außerdem gibt es einen markierten Wanderweg, der ein 400 km langes Gebiet umfasst. Du kannst dort auch einen beeindruckenden Ausstellungsraum und einen Aquapark besuchen. Die ideale Zeit, um die Gerlos Alpenstraße zu besuchen, ist im Sommer, besonders zwischen Mai und Oktober.

2. Goldeck Panoramastraße

Der nächste Punkt auf der Liste ist die Goldeck-Panoramastraße mit einer Länge von 14,5 km. Die Straße hat zehn Kurven und liegt auf einer Seehöhe von 1895 m. Die Hauptattraktion dieser Straße ist der Millstätter See und seine malerischen Aussichten. Du kannst dort auch wunderbar wandern gehen. Andere Attraktionen auf dieser Straße sind zahlreiche Berggasthöfe und coole Picknickplätze. Die ideale Zeit, um die Goldeck Panoramastraße zu besuchen, ist im Sommer.

3. Nockalmstraße

Die Nockalmstraße erstreckt sich über 32 km und verbindet die Ebene Reichenau im Norden mit Innerkrems im Süden. Sie hat 52 große Kurven und liegt auf einer Höhe von 2042 m. Touristen strömen hierher, um die größten Lärchen- und Zirbenwälder der Ostalpen zu bestaunen.

Die Nockalmstraße ist ein UNESCO-Biosphärenreservat mit dem Ziel, die alpinen Lebensräume zu erhalten. Wenn dich das interessiert, wirst du den Ausstellungsbereich des dortigen Almwirtschaftsmuseums lieben. Auf der Nockalmstraße gibt es Tierausstellungen, 3D-Kinos und acht Abenteuerspielplätze für Kinder. Wenn du also mit deiner Familie anreisen solltest ist auch etwas für sie mit dabei.

Was du nicht vergessen solltest

Abgesehen von diesen drei Gebirgspässen ist Österreich voll von malerischen Bergstraßen. Nur mit dem richtigen Motorrad und der richtigen Ausrüstung kannst du alle Orte optimal erreichen und dabei wirklich Spaß haben. Eine Sache, die du beim Motorradfahren auf Bergpässen beachten solltest, ist die Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung. Eine gute Möglichkeit, deine tatsächliche Fahrgeschwindigkeit zu überprüfen, ohne dich auf die oft ungenaue Geschwindigkeitsanzeige deines Motorrad verlassen zu müssen, ist die Dashboard-Ansicht der Motobit APP. So hast du alle wichtigen Informationen auf einen Blick, einschließlich deiner exakten GPS-Fahrgeschwindigkeit, und du kannst dich voll und ganz auf die Straße konzentrieren. Und mit Motobit PREMIUM kannst du sogar längere Touren planen, die dich die ganze Reise über in Staunen versetzen werden. Der erweiterte Tourenplaner ist nur eine von vielen Premium-Funktionen auf die du upgraden kannst.

Apropos Tempolimit: Achte auf deine Sicherheit, indem du einen guten Helm und hochwertige Schutzausrüstung trägst. Viele Biker denken oft nicht daran, einen praktischen Werkzeugkasten mit sich zu führen, bis sie durch einen unglücklichen Zwischenfall lernen, ihre Ausrüstung zu vervollständigen. Mach diesen Fehler nicht und sorge dafür, dass du gut gerüstet bist, um die herrlichen österreichischen Bergstraßen zu erobern!

2. Mountain passes in Germany

BEEINDRUCKENDE BERGPÄSSE IN DEUTSCHLAND MIT DEM MOTORRAD

BEEINDRUCKENDE BERGPÄSSE

IN DEUTSCHLAND MIT DEM MOTORRAD

Beeindruckende Bergpässe in Deutschland mit dem Motorrad

Wenn es um einen richtigen Roadtrip geht, gibt es in Deutschland viele Ziele, die auf der Wunschliste stehen. Die Gebirgspässe sind das Traumziel eines jeden Motorradfahrers, denn sie führen dich über malerische Bergstraßen zu deinem Ziel. Wenn auch du einen Roadtrip mit deinem Motorrad über die fantastischen Bergstraßen Deutschlands planst, findest du hier alles, was du darüber wissen musst.

Welche Orte sollte man besuchen?

An atemberaubenden Gebirgspässen mangelt es in Deutschland nicht, die dich während deiner Reise in Atem halten können. Damit du es leichter hast, haben wir hier ein paar sehenswerte Pässe aufgelistet.

1. Deutsche Alpenstraße

Die Deutsche Alpenstraße erstreckt sich über die österreichische Grenze. Die Hauptattraktion dieser Straße, die vom Bodensee bis zum Königssee führt, ist die herrliche Alpenlandschaft. Biergärten und eine ordentliche Lederhosenstimmung erhöhen die Schönheit dieser Straße noch. Es dauert fast 9 Stunden, um diese wunderschöne 515 km lange Straße zu durchqueren. Aufgrund der atemberaubenden Schlösser, malerischen Bergseen und Kurorte, die sich auf ihr befinden, wird sich deine Reisezeit jedoch mit Sicherheit noch verlängern. Ein zuverlässiges Motorrad mit ausreichender Ausrüstung ist unerlässlich, um die Deutsche Alpenstraße mit dem Motorrad zu überqueren. Die Straßenverhältnisse sind in der Regel gut, daher solltest du dich für eine angemessene Durchschnittsgeschwindigkeit entscheiden und dabei die Sicherheit und die Zeit im Auge behalten. An dieser Stelle kommt der Routenplaner der Motobit APP als wertvolles Tool ins Spiel. Erweitere deine Tour über deine Lieblingsgebirgspässe mit zusätzlichen Wegpunkten in der APP oder erstelle eine Rundtour um direkt loszulegen. Entlang der Strecke solltest du darauf achten, die Tankstellen genau im Auge zu behalten. Beobachte deine Tankanzeige und treffe Vorsichtsmaßnahmen, bevor dir der Sprit ausgeht.

2. Rossfeld Panoramastraße

Ein weiterer atemberaubender Ort, den du mit deinem Motorrad besuchen solltest, ist die Rossfeld-Panoramastraße in Deutschland. Die Straße ist landschaftlich reizvoll und wirklich wunderschön. Sie erstreckt sich zwar nur über 55 km und du brauchst dafür 1 Stunde und 30 Minuten, aber die Strecke bietet tolle Almen und herrliche Aussichten. Wenn du auf der Suche nach einer kurzen, aber dennoch erinnerungswürdigen Strecke bist, ist die Panoramastraße genau das Richtige für dich. Sie ist sogar ideal, um sie zu Fuß zu erkunden, wenn du Lust auf eine kleine Wanderung hast.

3. Sudelfeld-Pass

Der Sudelfeldpass verbindet Bayrischzell und Oberaudorf im südlichen Deutschland. Er liegt auf einer Höhe von 1123 m. Der Sudelfeldpass ist auch Teil der Sudelkfeldstraße und das Mangfallgebirge bedeckt die Straße. Wenn du auf der Deutschen Alpenstraße unterwegs bist, wirst du auch auf den Sudefeldpass stoßen.

Dinge, die du beachten solltest

Neben den drei genannten Zielen gibt es noch viele weitere, majestätische Bergstraßen in Deutschland die du entdecken kannst. Egal, für welche Route du dich entscheidest, eines ist garantiert: Das Ziel wird wunderschön sein. Deutschland zu bereisen ist ideal im Frühling und Herbst. Wie bei allen anderen Roadtrips auch, solltest du dir über deine Route im Klaren sein, bevor du zu deiner Reise aufbrichst. Außerdem ist es immer eine kluge Idee, sich mögliche Unterkünfte zu notieren, die du während deiner Reise besuchen kannst. Unterkünfte sind für deine Reise nicht so wichtig wie Tankstopps, also notiere dir zuerst die Tankstellen um sicher an dein Ziel zu gelangen. Eine entscheidende Sache, die Biker auf Roadtrips in den Bergen oft vergessen, ist, dass du dich vor der Abfahrt um die Verkehrssicherheit des Motorrads kümmern solltest. Vergewissere dich also, dass die Kurven- und Gefahrenwarnfunktion der Motobit APP aktiviert ist, damit du deine Reise ohne Hektik genießen kannst. Wenn du ein Motorrad gemietet hast, ist es noch wichtiger, die Sicherheit des Motorrads zu überprüfen, da du dich während der gesamten Tour auf das Motorrad verlassen musst. Wir wünschen eine gute Fahrt!
1. How to store and prep the motorcycle for the winter

WIE DU DEIN MOTORRAD FÜR DEN WINTERSCHLAF VORBEREITEST

WIE DU DEIN MOTORRAD

FÜR DEN WINTERSCHLAF VORBEREITEST

Wie du dein Motorrad für den Winterschlaf vorbereitest

Es ist die Jahreszeit, in der wir Motorradfahrer uns vorübergehend von unserer großen Liebe, dem Motorrad, verabschieden müssen. Wenn du auch in diesem Boot sitzt, findest du hier alle Punkte, die du abhaken musst, um dein Motorrad sicher zu überwintern.

Das Motorrad reinigen

Du hast bestimmt einen ziemlich abenteuerlichen Sommer mit deinem Motorrad erlebt. Nun ist es an der Zeit, den ganzen Schmutz der Saison in einer gründlichen Wäsche loszuwerden. Verwende gute Seife und einen Schwamm, um alle abwaschbaren Teile deines Bikes zu erreichen.

Ölwechsel

Nach der letzten Fahrt der Saison solltest du bei Bedarf das Öl deines Motorrads wechseln. Mach das direkt vor der Wintereinlagerung, damit es im Frühjahr wieder einsatzbereit ist, wenn du es zum ersten Mal starten möchtest.

Füllstand des Benzintanks

Ein halb gefüllter Benzintank kann zu technischen Problemen führen, wenn er über einen längeren Zeitraum aufbewahrt wird. Solche Probleme sind oft sehr kostspielig, also fülle ihn richtig auf, um auf Nummer sicher zu gehen.

Reifendruck

Um platte Stellen an den Reifen deines Motorrads zu vermeiden, solltest du sie entlasten. Eine effektive Methode, um sicherzustellen, dass es keine platten Stellen gibt, ist die Verwendung eines Motorradständers. Wenn du keinen Motorradständer hast, versuche, das Motorrad so abzustellen, dass das Gewicht vom Hinterreifen genommen wird. Außerdem solltest du die Reifen alle paar Wochen überprüfen, um platte Stellen an deinen Reifen zu vermeiden.

Batterie

Es ist oft klüger, die Batterie auszubauen, als sie während der Lagerzeit zu behalten. Wenn du sie ausgebaut hast, reinige die Elektroden und schließe die Batterie für die gesamte Lagerzeit an ein Ladegerät an. Wenn deine Lagerzeit kurz ist oder du kein Ladegerät hast, kannst du die Batterie im Motorrad belassen. In diesem Fall solltest du die Batterie jedoch einmal im Monat aufladen, indem du dein Motorrad startest.

Auspuffanlage

Das Stopfen bzw. Abdichten der Auspuffrohre und anderer offener Stellen deines Motorrads ist wichtig, denn du willst nicht, dass sich dort Ratten oder andere Nager ansiedeln. Verwende dazu spezielle Auspuffstöpsel, die zu deinem Auspuff passen, oder Plastiktüten. Achte darauf, dass du die Abdichtung am Ende der Lagerzeit gründlich entfernst.

Lagerraum

Ein sicherer und zuverlässiger Lagerraum ist wichtig. Wenn du keinen direkt bei dir zu Hause hast, kannst du für die Nebensaison einen eigenen Lagerraum mieten. Das ist zwar mit zusätzlichen Kosten verbunden, aber du brauchst einen sicheren Lagerraum, um dein geliebtes Bike vor Dieben zu schützen. Oft entscheiden sich die Leute für bereits vorhandene Plätze wie einer Scheune usw., aber der Lagerraum sollte keine potenzielle Gefahr für dein Motorrad darstellen.

Motorradabdeckung

Wenn du mit allen Vorbereitungen fertig bist, solltest du dein Motorrad mit einer passenden Abdeckung für dein Modell abdecken. Ein weiterer Schritt vor der Einlagerung deines Motorrads ist die Versiegelung der gesamten Metalloberfläche mit Wachs um den Schutz vor Rost am Metallrahmen des Motorrads zu erhöhen. Wenn du all diese Schritte vor dem Einlagern deines Motorrads befolgst, brauchst du dir keine Sorgen mehr zu machen. Nutze die Winterpause und plane deine nächste Tour mit der Motobit APP, damit du dich schon jetzt auf die nächsten, aufregenden Abenteurer freuen kannst und in der nächsten Saison so richtig durchstarten kannst!
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WIEVIEL KOSTET ES EIN MOTORRAD ZU FAHREN?

WIEVIEL KOSTET ES

EIN MOTORRAD ZU FAHREN?

Wieviel kostet es ein Motorrad zu fahren?

Motorradfahren ist für die Einen eine Leidenschaft und für die Anderen ein Traum. Einige Leute wollen vielleicht mit dem Motorradfahren beginnen, werden aber durch den Gedanken an die Kosten, die vom Erwerb eines Führerscheins bis zum Kauf und der Wartung eines Motorrads anfallen, zurückgehaltenWenn du zu diesen Menschen gehörst und mit dem Motorradfahren beginnen möchtest und wissen willst, was es kostet mit dem Fahren zu beginnen, bist du hier richtig.

Obwohl du natürlich ein bisschen Geld benötigst um mit dem Motorradfahren anzufangen, musst du nicht deine gesamten Ersparnisse in dein Motorrad stecken. Die genauen Kosten variieren aufgrund einiger Faktoren wie dem Standort und dem Motorradtyp den du fahren möchtest. Durch diesen Leitfaden bekommst du ein klareres Bild davon, wie viel Geld du für eine der besten Entscheidungen deines Lebens investieren solltest.

Kosten für den Führerschein

Um einen Motorrad-Führerschein zu erhalten, musst du ein bestimmtes Mindestalter erfüllen. In einigen europäischen Ländern können diese höher oder niedriger sein oder es können zusätzliche Anforderungen bestehen. Es gibt keine obere Altersgrenze für den Besitz eines Führerscheins. Ab 16 Jahren kannst du die Klasse AM (Mofas)Leichtkrafträder (A1) und Vierräder (B1) beantragen, während du mit 18 Jahren auf leistungsstärkere (Standard-) Motorräder in die so genannten Klasse A2 mit einer Mindesterfahrung von 2 Jahren auf A1 umsteigen kannst. Damit kannst du Motorräder fahren, die auf eine Leistung von bis zu 23kW (48PS) begrenzt sind. Ab einem Alter von 21 Jahren kannst du letztlich dem “Big Boys Club” beitreten und schwere bzw. leistungsstarke Motorräder der Klasse A bewegen.

Übrigens: In Großbritannien kannst du mit einem sogenannten CBT-Test („compulsory basic training“; Anm: eine verpflichtende Grundausbildung) ein Moped oder einen Motorroller mit L-Kennzeichen fahren. Das Beste daran ist, dass du dies dort an einem Tag erledigen kannst und es umgerechnet zwischen 110 € bis 160 € kostet. Kurz gesagt, du musst keinen „vollen“ Führerschein machen um mit dem Fahren zu beginnen. Wenn du einen Roller mit einem Beifahrer fahren willst, musst du dich möglicherweise weiter qualifizieren.

Die Preise für den A-Führerschein variieren übrigens von Land zu Land und sind in den letzten Jahren stark angestiegen. In Deutschland war es um das Jahr 2000 herum üblich, ca. 1500 € zu bezahlen, während du gegenwärtig mit Kosten von ca. 2000 € bis 3250 € rechnen musst. Beachte dabei, dass sich diese Preise erhöhen können, wenn du die Prüfung nicht mit dem ersten Versuch bestehen solltest. Falls du den PKW-Führerschein erst spät (ab 21 Jahren) machst und diesen mit dem A-Schein kombinierst, kannst du häufig auch bessere Angebote von deiner Fahrschule bekommen.

Anschaffungskosten

Wenn du dir zum ersten Mal ein Motorrad kaufen solltest, empfehlen wir dir, dich für ein gebrauchtes Motorrad in einem guten Zustand zu entscheiden. Es gibt viele Vorteile, niedrigere Kosten und weniger Ärger über leichte Kratzer sind einige davon. Wir alle wissen, dass gebrauchte Motorräder günstig sind und noch einen langen Weg zurücklegen können. Sie waren einmal die „erste Liebe“ eines anderen Fahrers und wurden häufig gut behandelt. Fabrikneue Motorräder können sehr kostspielig sein und zwischen 5000 € bis 30000 € kosten, während ein gebrauchtes Motorrad in einem guten Zustand bei ca. 2500 € beginnt.

Versicherungskosten​

Die Art der Versicherung die dein Motorrad benötigt, hängt von mehreren Faktoren wie der Art des Motorrad, dem Hubraum und dem Ort, an dem du lebst, ab. Für Motorradanfänger können die Versicherungskosten aufgrund der anderen Einstufung ein ernsthaftes Diskussionsthema sein. Neben den Kosten für den Motorradkauf könnte die Versicherung der nächste große Punkt auf deiner Liste sein. Wenn du ein Motorrad mit übermäßigem Aufbau besitzt und du dich häufig mit viel Gepäck abseits der Straße bewegst, ist es empfehlenswert, eine zusätzliche Versicherung abzuschließen, um die Kosten für teure Reparaturen abzufedern.

Grundsätzlich können sich die Versicherungskosten im Bereich um die 400 € bis 800 € pro Jahr bewegen. Eine andere Möglichkeit die Kosten zu betrachten, besteht darin, diese in monatliche Zahlungen aufzuteilen.

Wartungskosten

Grundsätzlich gilt: Je modernen bzw. technisch komplexer ein Motorrad gebaut ist, desto höher fallen die Wartungskosten aus. Natürlich gibt es auch Faktoren wie das Alter, den Hersteller und der allgemeine Zustand des Motorrads zu beachten. Während japanischen Herstellern hohe Zuverlässigkeit nachgesagt wird, hört man gegenteiliges häufig von manchen europäischen Herstellern, vor allem aus dem Premiumsegment. Umso wichtiger ist daher die richtige Wartung – dabei gibt es zwei Optionen.

Entweder man legt Hand an und führt die Wartung eigenhändig durch – das technische Fachwissen vorausgesetzt – oder man sucht eine Fachwerkstatt auf. Grundsätzlich kann man sich zwischen freien- und Vertragswerkstätten entscheiden. Freie Werkstätten sind oft genauso gut wie Vertragswerkstätten, welche dafür mit Spezialwissen punkten können. Dieses Wissen erweist sich bei besonders modernen, mit zahlreichen elektronischen Bauteilen ausgestatteten Motorrädern von Vorteil. Oft führt kein Weg daran vorbei, da diese vollen Zugriff aus alle Schnittstellen des Motorrades besitzen. Aus diesem Grund ist der Besuch in einer Vertragswerkstatt häufig teurer.

Ein weiterer, nicht zu vernachlässigender Faktor sind die Kosten für die Arbeitszeit. Denn selbst wenn die Bauteile bei einem Motorrad günstiger als bei einem vergleichbaren PKW ausfallen können, können die Kosten für eine Arbeitsstunde leicht zwischen 70 und 150€ betragen.

Ebenfalls nicht zu unterschätzen sind die meist wesentlich kürzeren Wartungs- oder Inspektionsintervalle im Vergleich zu PKWs. Diese Erfahrung werden Besitzer eines gewissen italienischen Herstellers möglicherweise bereits schmerzhaft bereits erfahren haben. Natürlich unterscheiden sich die Wartungskosten von Motorrad zu Motorrad, beispielsweise zwischen Modellen mit einem oder gar 6 Zylindern. Pauschal sollte man allerdings stets zwischen 1000€ und 2000€ über einen Zeitraum von 3-5 Jahren einkalkulieren.

Stellplatz

Damit der Glanz des eigenen, oft heißgeliebten Motorrades noch lange erhalten bleibt ist es oft ratsam sich um einen geeigneten, idealerweise überdachten Stellplatz zu kümmern. Dieser sollte möglichst trocken sein und das Motorrad vor Diebstahl schützen, wie im Falle einer Garage.

Die Preise für einen guten Stellplatz, wie einer absperrbaren Garage sind regional häufig sehr unterschiedlich und können zwischen 20€ bis zu 100€ pro Monat betragen. Oft lohnt es, sich im Bekanntenkreis umzuhören, um sich möglicherweise einen Stellplatz mit anderen Bikern zu teilen.

Eine weitere Möglichkeit wäre sich bei einem PKW dazuzustellen, natürlich immer nach Absprache mit dem Besitzer des Stellplatzes.

Wertverlust

Wer sich für ein fabrikneues Motorrad entscheidet muss unweigerlich mit dem höchsten Wertverlust nach dem Kauf rechnen. Nach ungefähr einem Jahrzehnt bewegt sich der jährliche Wertverlust kaum mehr, sofern sich die Laufleistung fortan nicht mehr merklich nach oben entwickelt.

Ab diesem Moment zählen vor allem der einwandfreie Zustand und die Laufleistung am meisten. Daher ist es ratsam stets ein wachsames Auge auf den technischen und optischen Zustand des Motorrades zu werfen. Ebenfalls wertmindernd wirkt sich ein häufiger Wechsel der Eigentümer aus.

Verständlicherweise werden die höchsten Preise für ältere Modelle mit geringer Laufleistung aus Erstbesitz aufgerufen. Selbstverständlich spielt auch eine gewisse Liebhaberei eine gewisse Rolle, welche ebenfalls einen gewissen preislichen Einfluss haben kann.

Seltene Klassikmodelle und limitierte Serien mancher Hersteller finden sich häufig am oberen Ende der Preisskala und werden oft als Wertanlage genutzt, wohingegen leistungsstarke und stark verbaute Supersportler oft günstiger zu finden sind.

Kosten für Schutzausrüstung​

Eines ist sicher: Du benötigst gute Schutzkleidung, wenn du mit dem Motorradfahren beginnen möchtest. Sie ist nicht nur gesetzlich vorgeschrieben und extrem wichtig, da sie dein Leben retten könnte. Man kann qualitativ hochwertige Schutzausrüstung für einige Hundert oder Tausend € bekommen. Ähnlich wie bei der Anschaffung deines ersten Motorrades hängt es ganz davon ab, wonach du suchst. Manche Leute wollen alles “billig und möglichst einfach” haben, während andere auf der Suche nach “dem Besten und nichts darunter” viel Geld ausgeben wollen.

Motorradzubehör gibt es in allen möglichen Formen, also liegt es an dir zu entscheiden, welchen Weg du einschlagen möchtest. Was man aber immer tun sollte, ist zu versuchen online zu recherchieren oder sich an befreundete Motorradfahrer zu wenden, die bereits Erfahrung oder selbst gebrauchte Ausrüstung besitzen die sie möglicherweise verkaufen würden. Wie so oft gilt: Wer gut recherchiert und Preise vergleicht kann neben dem Fachhandel auch online richtige Schnäppchen machen, vor allem am Ende einer Saison.

Andere Kosten

  • Länderabhängige Kosten für die Nutzung gebührenpflichtiger Straßen wie Autobahnen und Passstraßen fallen in unterschiedlichen Höhen an.
  • Kraftstoffkosten mögen etwas sein, dem viele von uns zunächst keine Aufmerksamkeit schenken, aber es sind sehr wichtige Kosten, da es sich um wiederkehrende Kosten handelt. Genauso wie die Anschaffungskosten eines Motorrads einmalige Kosten darstellen und Versicherungskosten vielleicht einmal im Jahr zu bezahlen sind, sind Kraftstoffkosten fortlaufende Kosten, die anfallen, je nachdem wie viel du dein Motorrad bewegst. Es gibt keine festen Kraftstoffkosten, da diese häufig zeitlichen Schwankungen unterliegen, aber du kannst dir basierend auf dem Kraftstoffverbrauch deines Motorrades und deiner geplanten Fahrlänge ein ungefähres Budgetfenster für die effektiven Kraftstoffkosten ausrechnen.
  • Die Gesamtanschaffungskosten mit denen du minimal rechnen musst, um mit dem Motorradfahren zu beginnen, liegen bei etwa 3000 € bis 4000 € bezogen auf ein günstiges gebrauchtes Motorrad. Diese Kosten stellen eine vernünftige Basis dar, wenn du anfangen möchtest Motorrad zu fahren. Sobald du dich an dein Motorrad gewöhnt hast, kannst du jederzeit auf ein teureres Modell aufrüsten. Es kommt häufig vor, dass die Kosten für ein Motorrad im Laufe der Zeit eher sinken als steigen, sobald du anfängst regelmäßig zu fahren. Das liegt vor allem daran, dass du nach einer Weile nicht mehr allzu viele Kosten zu tragen hast, da du die Anschaffung deines Motorrades und deiner Schutzausrüstung bereits hinter dich gebracht hast. Alle weiteren Ausgaben fallen für den Betrieb und die Wartung des Motorrads an. Auch die Versicherungskosten werden ab einem bestimmten Punkt mit steigender Fahrpraxis ohne Zwischenfällen sinken.
  • Es gibt auch einen völlig anderen Weg um über das Thema “endlich beginnen, ein Motorrad zu fahren” und die Kosten, die damit verbunden sind nachzudenken. Du kannst dir ein gebrauchtes Motocross-Bike zulegen, das dich in etwa die Hälfte eines „ausgewachsenen“ Motorrads kostet. Sie sind billiger und bieten ein anderes Spektrum an Spaß. Damit kannst du lernen „Off-Road“, also abseits der Straße zu fahren und diese Erfahrung wird nicht nur kostenfreundlich sein, sondern auch eine sein, die du ein Leben lang genießen kannst. Neben dem Spaßfaktor und der sportlichen Komponente ist es etwas, das du in Zukunft mit Stolz mit deinen Enkeln teilen kannst. Auch hier gilt: Spare nicht bei deiner Off-Road-Ausrüstung!
  • Das letzte Rat könnte lauten, dass du stets versuchen solltest sparsam zu fahren wo immer du kannst um bares Geld zu sparen, damit du dir irgendwann ein besseres Motorrad leisten kannst.

Wenn du dich nicht entscheiden kannst, ein Motorrad oder ein Auto zu fahren und du dir deshalb die Kostenfrage immer wieder stellen solltest, machen dir keine Sorgen! Ein Motorrad ist zu jeder Tageszeit, an jedem Tag der Woche, in jeder Woche des Monats und in jedem Monat des Jahres die bessere Option. Es ist cool, die Kosten sind vergleichsweise niedrig und das Gefühl von Freiheit und Freude, das du beim Motorradfahren bekommst ist einfach unvergleichlich!

Ich habe ein kleines Budget, möchte aber Spaß beim fahren haben und dabei sicher bleiben. Aber wie?

Es gibt eine tolle Möglichkeit all diese Dinge zu verbinden! Motobit hilft dir dabei, sicherer zu fahren, indem es dich vor feststehenden Gefahren wie gefährlichen Kurven, beschädigten Straßen und vielem mehr warnt, aber auch vor Kurven, die ein bisschen zu leichtsinnig genommen werden. Der Kurvenassistent kann entscheidend sein, besonders wenn du neue und unbekannte Gebiete erkundest. Es ist ganz einfach: Mehr Sicherheit = mehr Spaß!

Stelle also sicher, dass du nicht nur dein Motorrad richtig wartest, sondern auch, dass Motobit auf deinem Smartphone installiert und aktiv ist, bevor du zu deiner nächsten Tour aufbrichst. Wenn du Motobit noch nicht installiert hast, hol es dir jetzt kostenlos!

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WIE MAN ZUM ERSTEN MAL EIN MOTORRAD FÄHRT

WIE MAN ZUM ERSTEN MAL

EIN MOTORRAD FÄHRT

Wie man zum ersten Mal ein Motorrad fährt

Also gut! Du hast dich dazu entschlossen, eine erste Runde mit deinem Motorrad zu drehen. Manchen gelingt dies einfacher als Anderen, aber nur Mut: es ist nicht ganz so schwierig wie es scheint, denn beim Motorradfahren geht es um das Erreichen des „Sweet Spots“ zwischen Kontrolle und Gleichgewicht!

Wenn du diesen “Sweet Spot” richtig triffst, kannst du eine ruhige und lange Ausfahrt auf einem Motorrad genießen. Falls du kurz vor deiner ersten großen Ausfahrt stehen solltest und erfahren möchtest, wie du dein Motorrad zum ersten Mal fährst, haben wir hier einige Tipps für dich die dir sicherlich dabei helfen werden.

Hol dir die richtige Schutzausrüstung

Bevor du dich auf das Motorrad schwingst, zählt es zu den wichtigsten Dingen über die richtige Schutzausrüstung zu verfügen, egal ob Anfänger oder Profi. Für Fahranfänger ist es sogar noch wichtiger eine hochwertige Schutzausrüstung zu besitzen, die mindestens einen Helm, Handschuhe, Stiefel sowie eine qualitativ hochwertige Jacke mit Protektoren umfasst. Denke daran, dass du nicht mit dem Fahrrad unterwegs bist! Ein Motorrad ist im Vergleich dazu ein regelrechter Koloss und erreicht wesentlich schneller höhere Geschwindigkeiten, gerade deshalb ist es enorm wichtig über eine gute Ausrüstung zu verfügen.

Achte bei der Wahl der Schutzausrüstung darauf, dass diese über gepolsterte Bereiche in Form von Protektoren verfügen. Alle diese Ausrüstungsgegenstände zusammen sorgen für ein hohes Maß an Sicherheit. Du musst dich nicht gleich für hochpreisige High-End-Produkte in der Ausrüstungsabteilung entscheiden. Grundlegend kann auch mit preisgünstigeren Artikel „die Rechnung aufgehen“ und einen wertvollen Beitrag zu mehr Sicherheit leisten. Vergiss nicht: „Dress for the slide, not for the ride!“

Überprüfe dein Motorrad regelmäßig auf technische Mängel

Wenn du gerade erst gelernt hast ein Motorrad zu fahren, ist alles noch ein bisschen neu für dich, denn das richtige „Fahren“ kommt jetzt erst.

Wenn du dich dafür entschieden hast Motorrad zu fahren, besitzt du wahrscheinlich schon ein neues oder gebrauchtes Motorrad. Vielleicht bist du aber gerade erst dabei dir ein neues oder gebrauchtes Bike zu besorgen. Wenn du dir ein Motorrad zulegst, wird dir meistens eine Besichtigung oder eine Probefahrt angeboten. Ein Ankauftest oder eine genaue Inspektion bei einer Fachwerkstätte ist sicherlich keine schlechte Idee. Falls du dir ein gebrauchtes Motorrad zulegen möchtest und dich auf eine Probefahrt begibst, solltest du den Zustand des Motorrads bestmöglich überprüfenbevor du die ersten Meter damit fährst.

Nun geht es endlich los! Aber hast du vor Fahrtantritt das Motorrad auch technisch auch auf Herz und Nieren durchgecheckt? Wie ist der Zustand? Wenn du es noch nicht auf technische Mängel oder mögliche Standschäden überprüft haben solltest, sollte das eine deiner obersten Prioritäten sein, bevor du überhaupt daran denken solltest, es zu starten. Betrachte es so: Ein Maler prüft zuerst alle Farben, Pinsel und Leinwände, bevor er einen einzigen Strich malt. Ein Musiker stimmt zuerst seine Instrumente, bevor er ein Konzert gibt. Mit dieser Sorgfalt musst du dein Motorrad überprüfen bevor du es startest, schließlich musst du dich darauf verlassen können.

Überprüfe dabei, ob alle grundlegenden Funktionen in Ordnung sind. Prüfe die Reifen und den Reifendruck und wechsle gegebenenfalls das Öl, bevor du zum ersten Mal fährst. Selbst wenn dein Motorrad collständig mit Öl befüllt ist, kannst du nie zu 100% wissen, wie alt dieses ist. Denn wenn es zu alt ist, könnte das ein Problem darstellen. Überprüfe auch alle Lichter, denn für einen Fahrer spielen Scheinwerfer und Blinker eine wichtige Rolle für eine reibungslose und sichere Fahrt. Überprüfe auch sämtliche sichtbaren Kabel und Bremsleitungen und stelle sicher, dass die Bremsen und der Gashebel reibungslos funktionieren, ohne zu klemmen.

Es geht endlich los!​

Wahrscheinlich hast du das Motorradfahren bevor du den Führerschein gemacht hast bereits in frühen Jahren von einem Freund oder Verwandten gelernt: So fangen viele Fahrer an! Die empfehlenswerteste Art des Lernens ist die Teilnahme an Trainings in Form einer richtigen Schulung. Sie hilft dir dabei, alles Schritt für Schritt zu lernen und das mit voller Schutzausrüstung um eine bessere Sicherheit zu gewährleisten.

Egal, auf welche Weise du es gelernt haben solltest, die Zeit ist gekommen! Hier ist eine kleine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Starten und Fahren eines Motorrads:

  1. Stecke den Schlüssel in das Zündschloss und drehe ihn in die Ein-Position, um die Zündung zu aktivieren.
  2. Falls dein Motorrad über einen Vergaser verfügt musst du den Chokehebel aktivieren und (bei manchen Motorrädern) den Benzinhahn aufdrehen.
  3. Stelle sicher, dass das sich das Getriebe in Neutralstellung befindet und kein Gang eingelegt ist.
  4. Ziehe den Kupplungshebel an während du den Startknopf drückst. Bei Motorrädern mit Kickstarter musst du diesen zunächst hinausziehen und ihn schnell nach unten betätigen um den Motor zu starten.
  5. Auf beiden Wegen gilt: Sobald der Motor zündet und die Leerlaufdrehzahl erreicht ist, hast du dein Motorrad erfolgreich gestartet.
  6. Wenn der Motor warmgelaufen ist und dein Motorrad über einen Vergaser verfügt, solltest du den den Chokehebel herunterdrücken um ihn in die Ausgangsposition zu bringen und du kannst losfahren.

Wenn du mit deinem Motorrad anhalten möchtest, betätigst du den Gasgriff nicht mehr und ziehst den Kupplungshebel an. Betätige für eine Bremsung die hintere und vordere Bremse mit Fokus auf jene vorne gleichzeitig, während die Kupplung angezogen bleibt. Dadurch werden die Bremsen aktiviert, die dynamische Achslastverteilung verschiebt sich in Richtung Vorderrad und das Motorrad wird zum Stillstand gebracht.

In der Kontrolle liegt die Kraft

Das Ausbalancieren eines Motorrads ist wahrscheinlich der wichtigste Aspekt beim Motorradfahren. Das Erlangen des Gleichgewichts ist der größte Unterschied zwischen dem Fahren eines Motorrads und eines Autos. Ein Auto ist bereits ausbalanciert wenn es auf der Straße stegt oder sich bewegt, da es auf vier Rädern steht. Ein Motorrad hingegen ist verhältnismäßig schlank und hat zwei Räder weniger, was es schwierig macht, mit Gleichgewicht stillzustehen. Es zu fahren bedeutet, es immer auf beiden Rädern zu balancieren, was an sich schon eine Herausforderung ist. Allerdings ist es nicht so schwierig, wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat und es zu fahren ähnelt dem Fahrradfahren sehr. Überraschenderweise hat die Gewöhnung mehr mit der Steuerung als mit dem Balancieren zu tun. Man lernt nie, es zu balancieren – man lernt, es zu kontrollieren, und das Gleichgewicht kommt von alleine.

Erinnere dich daran, als du angefangen hast Fahrrad zu fahren und wie du immer darauf bedacht warst, die Bremsen und Schaltung zum richtigen Zeitpunkt zu treffen, dabei das Gleichgewicht zu behalten und die Kette nicht zu verwickeln. Mit dem Motorradfahren ist es ähnlich, nur dass es sehr rasch, sehr viel schneller gehen kann. Das ist auch einer der Gründe, warum Menschen, die bereits Erfahrung im Fahrradfahren haben, das Motorradfahren leicht und schnell erlernen.

Lerne sorgsam und vollständig wie du ein Motorrad unter Kontrolle hältst

Jedes Motorrad verfügt über leicht abgeänderte Bedienelementen. Dennoch gibt es einige viele Bedienelemente, die bei allen Motorradtypen zu finden sind. Zu diesen Bedienelementen gehören:

  • Der Gasgriff, der sich stets auf der rechten Seite befindet, um das Motorrad zu beschleunigen und das Motorrad durch die Motorbremswirkung abzubremsen wenn du ihn loslässt.
  • Die Vorderradbremse, die sich in Form eines Hebels hinter dem Gasgriff befindet, um die Bremse am Vorderrad zu aktivieren.
  • Der Kupplungshebel, der sich auf der linken Seite des Lenkers befindet, spielt eine zentrale Rolle für den Gangwechsel bei einem Motorrad.
  • Die Hinterradbremse, befindet sich in der Nähe des rechten Fußes, um die Bremse am Hinterrad zu aktivieren.
  • Die Schaltwippe, die sich in der Nähe deines linken Fußes befindet, um die Gänge zu schalten.

Achtung: Manche Motorräder, oft auch älterer Bauart haben eine spiegelverkehrte Anordnung von Gang- und Hinterradbremshebel.

Sich mit den grundlegenden Bedienelementen vertraut zu machen, ist für das Erlernen des Motorradfahrens unerlässlich. Es gibt noch weitere Bedienelemente je nach Hersteller die du kennen und erlernen solltest wie die Knöpfe um das Dashboard deines Motorrades zu bedienen. Das Erlernen der Funktionen und viel Fahrübung ist der beste Weg um ein sicheres Fahrgefühl zu erlangen.

Es ist wie es ist: Du kannst das Motorradfahren nicht lernen, nachdem du dich nur im Internet darüber gelesen hast. (Touché!) Falls du jedoch gerade dabei sein solltest es zu lernen, es zu üben und zum ersten Mal selbstständig fahren möchtest, können die oben genannten Tipps für dich nützlich sein. Das beste daran: Sobald du erfolgreich gelernt hast ein Motorrad zu fahren, wirst du dich durch mehr Übung ständig verbessern!

Gibt es noch weitere Tipps?

Ganz sicher! Motobit unterstützt dich dabei, sicherer zu fahren, indem es dich vor feststehenden Gefahren wie gefährlichen Kurven, beschädigten Straßen und vielem mehr warnt, aber auch vor Kurven, die etwas zu leichtsinnig genommen werden. Der Kurvenassistent, wie wir ihn nennen, kann entscheidend sein, besonders wenn du neue und unbekannte Gebiete erkundest.

Achte also nicht nur darauf, dass du besonders vorsichtig bist, wenn du mit dem Motorradfahren beginnst, sondern auch, dass Motobit auf deinem Smartphone installiert und aktiv ist, bevor du zu deiner nächsten Tour aufbrichst. Wenn du Motobit noch nicht installiert hast, hol es dir jetzt kostenlos!

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WIE MAN EIN MOTORRAD MIT EINEM BEIFAHRER FÄHRT

WIE MAN EIN MOTORRAD

MIT EINEM BEIFAHRER FÄHRT

Wie man ein Motorrad mit einem Beifahrer fährt

Für diejenigen unter uns, die nicht selbst fahren wollen ist der Beifahrer- oder Soziussitz der beste Platz auf einem Motorrad falls sie eher daran interessiert sind, um sich einfach zurückzulehnen, zu entspannen und die Fahrt zu genießen. Diejenigen, die selbst Motorrad fahren und dabei den Spaß und die Freude mit dem Beifahrer teilen wollen, bevorzugen eher den Vordersitz. Das Fahren mit einem Beifahrer ist aufgrund der Schwerpunktverschiebung nicht dasselbe wie das Fahren allein. Wenn du alleine fährst, musst du dich hauptsächlich auf das eigene Gleichgewicht und die eigene Kontrolle konzentrieren. Wenn ein Beifahrer auf deinem Motorrad Platz nimmt, ändert sich neben dem Fahrzeuggewicht auch der Schwerpunkt. Dies wiederum führt dazu, dass sich die Art und Weise, wie du dein Motorrad handhaben musst, signifikant ändern kann. Plötzlich musst du mehr Können zeigen, wie du es vom „konventionellen“ Motorradfahren kennst.

Hier sind ein paar Hinweise, die du beachten kannst, um eine reibungslose und sichere Fahrt für dich und deinen Beifahrer zu gewährleisten. Beachte, dass sich dein Beifahrer auf dich und dein Vermögen das Motorrad zu steuern verlässt.

Achte auf die korrekte Schutzausrüstung deines Beifahrers

Dein Sozius sollte Schutzausrüstung von ähnlicher Qualität wie du tragen. Wenn er oder sie keinen Helm, keine Jacke, Handschuhe oder sonstige Schutzausrüstung trägt und du in einen Unfall verwickelt werden solltest, kommst du möglicherweise ohne einen Kratzer davon, während dein Sozius einen hohen Preis dafür zahlen kann, nur weil er hinter dir auf einem Motorrad Platz genommen hat. Wenn du an die gemeinsamen Fahrfreuden denkst, musst du auch an die gemeinsamen Risiken und an die Sicherheit für euch beide denken.

Beginne mit einer kurzen Einführung

Es ist immer empfehlenswert sich gut abzusprechen und eine kleine Einweisung mit deinem Motorradbeifahrer durchzuführen. Wenn du zum allerersten Mal eine Fahrt mit einem Sozius unternehmen solltest, ist es für dich vorteilhaft, wenn dein Sozius selbst ein erfahrener Motorradfahrer ist. Die Tatsache, dass der Sozius etwas über das sichere Fahren als ein Beifahrer weiß, wird dein Selbstvertrauen sicherlich stärken. Außerdem kann er in der Anfangsphase, wenn du das Fahren mit Sozius noch lernst, deine Fahrweise antizipieren und besser mitfahren wie ein unerfahrener Mitfahrer.

Handzeichen oder Klopfen eignen sich als Kommunikationsmittel besser als Rufen, wenn dir dein Sozius während der Fahrt etwas mitteilen möchte Es wird Situationen geben, in denen man aus verschiedenen Gründen anhalten möchte. 2 unterschiedliche Varianten von Handzeichen zu haben, ist für den Anfang mehr als genug. Eine könnte sein, um abzusteigen zu wollen und die andere, um langsamer zu fahren. Eine Helm-zu-Helm-Gegensprechanlage ist eine weitere gute Möglichkeit zur Kommunikation, vor allem über weite Strecken.

Wenn der Beifahrer selbst kein Motorradfahrer ist, solltest du ihn anweisen, die Füße immer auf den Fußrasten zu lassen, anstatt sie in der Luft hängen zu lassen und möglicherweise den Boden zu berühren. Weise deinen Sozius darauf hin, nahe an deinem eigenen Körper zu sitzen und sich an der Taille festzuklammern, damit du so das Motorrad leichter steuern kannst. Sobald du ein wenig Erfahrung gesammelt hast, kannst du den Sozius an den Sitzgriffen am Motorrad festhalten lassen falls dein Motorrad damit ausgestattet sein sollte. Eine gute Einweisung beseitigt das Risiko eines Unfalls oder einer Verletzung bereits erheblich.

Beachte deine Kurvenfahrt

Wenn du gerade beginnst das Motorradfahren zu lernen, ist das Wenden die “letzte Hürde”, wie wir es nennen würden. Mit einem Sozius, der hinter dir sitzt, wird das Wenden etwas kniffliger. Um sicher mit deinem Motorrad abzubiegen und zu navigieren, solltest du ein paar neue Fertigkeiten zu deinem Können hinzufügen und ein paar weitere Hinweise für deinen Beifahrer beachten.

Wenn du beispielsweise nach links abbiegen solltest, neigt ein ungeübter Beifahrer aufgrund der Schwerkraft dazu, sich nach rechts zu neigen. Das macht es dir oft schwerer, das Motorrad sicher in die Kurve zu bekommen. Wenn du deinen Sozius darauf hinweißt, den eigenen Blick auf die Rückseite deines Helms zu richten, kann dies dabei helfen, beide Körper während der Kurvenfahrt in einer Linie zu halten. Der Sozius kann auch über deine Schulter schauen, um zu wissen, in welche Richtung du abbiegen wirst und sich entsprechend anpassen.

Schenke Bremsmanövern mehr Aufmerksamkeit

Wenn du bereits wissen solltest, wie man ein Motorrad stoppt wenn du alleine unterwegs bist ist das super, aber wenn du mit einem Beifahrer fährst, ist es nicht so einfach. Mit dem zusätzlichen Gewicht benötigt das Motorrad möglicherweise etwas mehr Abstand, Zeit und Kraft für die Bremsung. Plötzliche Bremsmanöver werden nicht empfohlen, wenn du noch ein Anfänger bist. Wenn du das Motorrad anhalten möchtest, setze deine Füße rasch am Boden ab, um das Gleichgewicht für das stehende Motorrad zu finden. Einige Soziusfahrer können es dir Gleich tun, da auch sie dazu beitragen können, ein unterstützendes Gleichgewicht zu finden. Du kannst dich mit deinem Sozius absprechen, dass er den Fuß nur dann absetzen soll, wenn er vom Motorrad absteigen möchte, und zwar nachdem er dich darüber informiert hat.  Der Grund dafür ist, dass es das Gleichgewicht des Motorrads rasch beeinträchtigen könnte. Wenn du mit dem Motorrad direkt nach dem Anhalten erneut weiterfahren möchtest, kann der am Boden aufgesetzte Fuß des Sozius ein gewisses Ungleichgewicht verursachen, wenn er nicht rechtzeitig wieder hochgezogen wird. Stelle daher sicher, dass es eine klare Kommunikation mit deinem Beifahrer bezüglich des Anhaltens, Auf- und Absteigens vom Motorrad gibt. Es sollte keinesfalls zu plötzlichen Bewegungen von dir oder dem Sozius kommen.

Wichtige Hinweise zur Erinnerung

Abschließend noch ein paar nützliche Tipps, die du beim Fahren mit einem Beifahrer beachten solltest:

  • Vermeide es, schnell zu fahren und sich zu sehr in die Kurve zu legen.
  • Das frühe Erlernen des Kurvenfahrens kann sehr nützlich sein, um Sicherheit und Komfort für dich und deinen Beifahrer zu gewährleisten.
  • Mache eine gemeinsame Einführung und vereinbare eine klare Kommunikationsstrategie.
  • Vergewissere dich, dass der Beifahrer alle Sicherheitsmaßnahmen und Anweisungen befolgt und du dich mit ihm abgesprochen hast.
  • Starker Wind kann deine Fahrt aufgrund der größeren Projektionsfläche beeinträchtigen. Sei daher auf alle Wetterbedingungen vorbereitet.
  • Mache keine plötzlichen Bewegungen und bitte auch deinen Sozius darum. Plötzliche Bewegungen können das gesamte Gleichgewicht deines Fahrzeugs stören und die Sicherheit negativ beeinflussen.

Zu guter Letzt: Gehe es ruhig an, und zwar möglichst einfach und sicher. Genieße den neu gewonnenen Fahrspaß in Begleitung und teile dein Erlebnis mit so vielen Menschen wie möglich. Gute Fahrt!

Was kann mich sonst noch dabei unterstützen, meine Motorradsicherheit zu erhöhen?

Motobit kann dich dabei unterstützen, sicherer zu fahren, indem es dich vor feststehenden Gefahren wie gefährlichen Kurven, beschädigten Straßen und vielem mehr warnt, aber auch vor Kurven, die etwas zu leichtsinnig genommen werden. Der Kurvenassistent, wie wir ihn nennen, kann entscheidend sein, besonders wenn du neue und unbekannte Gebiete erkundest.

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BIN ICH ZU ALT UM EIN MOTORRAD ZU FAHREN?

BIN ICH ZU ALT

UM EIN MOTORRAD ZU FAHREN?

Bin ich zu alt um ein Motorrad zu fahren?

Hast du dir bereits die Frage gestellt, ob du zu alt zum Motorradfahren bist? Keine Sorge! Es gibt kaum Fahrer auf dieser Welt, die sich nicht schon einmal diese schwierige Frage gestellt haben.

Auch wenn es „hart“ scheint sich diese Frage zu stellen, die Antwort muss es nicht sein auch wenn sie ein bestimmtes Alter erreichen. In diesem Leitfaden behandeln wir einige dieser wichtigen Fragen bezüglich des Altersfaktors beim Motorradfahren.

Bis zu welchem Alter ist es ratsam Motorrad zu fahren?

Um ehrlich zu sein, gibt es kein bestimmtes „Höchstalter“ um als Motorradfahrer in Rente zu gehen. Leute in ihren 70ern, 80ern und sogar 90ern fahren oft ohne Probleme. Der einzige Unterschied ist, dass sie nicht fahren um an ihre Grenzen zu gehen oder meinen sich mit anderen Fahrern konkurrieren zu müssen, sondern von A nach B zu kommen und dabei Spaß zu haben. Ein Grund, welche jemanden wahrscheinlich davon abhalten kann im Alter zu fahren, ist, wenn er oder sie unter einer körperliche Einschränkung oder einer Behinderung leidet. Dennoch gibt es auch zahlreiche körperlich uneingeschränkte Fahrer und auch Motorräder, die dem Körper keine große Anstrengung abverlangen. Es ist jedoch stets ratsam, Sicherheit vor den Spaß zu stellen.

Man sollte daher zuvor das Gespräch mit einem Arzt suchen, falls man mit körperlichen oder geistigen Problemen zu kämpfen hat oder sich unsicher ist.

Gibt es geeignete Motorräder für FahrerInnen im höheren Alter?

Ja, die gibt es. Wenn du bereits seit einiger Zeit Motorradfahrer bist, dann weißt du sicher, dass es für wirklich jeden ein Bike gibt. Ein Motorrad, das für alle passt, hat es nie gegeben und wird es auch nie geben, denn das Gewicht bzw. Handling, die Bedienung, die Balance jedes Bikes passt zu einem bestimmten Fahrertyp. Sei es eine Fahrerin, ein Fahrer, ein Fahranfänger, ein erfahrener Fahrer, ein Pendler oder ein älterer Fahrer – für jeden Fahrertyp gibt es das passende Motorrad.

Erwachsene und besonders die über 60-Jährigen müssen oder wollen häufig nicht schnell fahren. Sie haben wahrscheinlich die jungen Jahre ihres Lebens bereits mit schnellen uns sportlichen Motorrädern verbracht die sie in dieser Zeit auch fahren wollten. Wenn sie in diesem Alter noch fahren, ist es besser, sich einfach zurückzulehnen, den Gasgriff zu betätigen um die sanfte Brise der Fahrt zu genießen. Es kann körperliche und geistige Gründe geben, die das Gefühl für die Kontrolle über das Motorrad beeinträchtigen können.

Das ist der Grund, warum einige Modelle besser zu ihnen passen als andere. Diese sind vom Gewicht meist leichter, einfach zu balancieren und zu kontrollieren und auch von Seiten der Bedienung sind nicht so kompliziert, was eine sichere und einfache Fahrt auch für älteren Motorradfahrer gewährleistet. Es ist auch empfehlenswert sich als älterer Fahrer nach wendigen Motorrädern mit einem kleineren Hubraum oder einem niedrigeren Schwerpunkt umzusehen, da diese konstruktionsbedingt oft leichter gebaut sind.

Empfehlenswerte Motorräder für ältere Fahrer sind beispielsweise:

  • Honda CBF600
  • Suzuki SV650
  • Kawasaki Versys 650 LT
  • Yamaha Tracer 900 GT
  • BMW F650, F800

Welche Gefahren birgt das Motorradfahren im hohen Alter?

Hier gilt der gesunde Menschenverstand! Ältere Menschen sind anfälliger für Verletzungen und Unfälle, und falls sie doch in einen Unfall verwickelt werden, brauchen sie relativ betrachtet länger als ein jüngerer Fahrer, um sich körperlich zu erholen. Das liegt daran, dass Menschen über 60 schwächere Knochen haben, schlechter sehen und anfälliger für körperliche Behinderungen sind. Also, ja, es gibt einige Gefahren, die ältere FahrerInnen betreffen. Aber das bedeutet nicht, dass es nicht doch möglich ist. Es gibt Menschen die bis ins hohe Alter physisch und psychisch noch sehr aktiv sind. Einige sind dabei stärker betroffen als andere, wenn es um Sehkraft, Kraft und Ausdauer geht.

Am Ende des Tages hängt es davon ab, wie man sich selbst fühlt und wie zuversichtlich man ist ein Motorrad zu fahren.

Kann auch ein älterer Fahrer noch Rennen fahren oder sich auf unterschiedlichen Straßentypen bewegen?

Im Allgemeinen kann jeder zwischen 50 und 90 Jahren noch an einem Rennen teilnehmen, aber nur, wenn man über eine gute Menge an Erfahrung verfügt. Wenn man ohne Renn- oder Motorradfahr-Erfahrung teilnehmen möchten, kann man sich auch für ein Rennen mit einem Tempolimit entscheiden. Der Grund, warum man sich nicht gleich für ein „richtiges“ Rennen qualifizieren sollten, wenn man keine Erfahrung hat ist, dass man dabei möglicherweise zu schnell fahren muss und das kann in einem gewissen Alter überhaupt nicht empfehlenswert sein. Zu guter Letzt ist es ein Muss eine komplette Sicherheitsausrüstung tragen, bevor man an einem Rennen teilnimmt.

Grundsätzlich gilt: Auch ein älterer Fahrer sollte nur dort fahren, wo er will. Punkt. Du möchtest vielleicht Berge, Täler, verschneite Pässe, felsige oder schlammbedeckte Wege erkunden, aber viele dieser Orte sind ein großes No-No für ältere Fahrer. Wie bereits erwähnt, verfügen ältere Fahrer nicht über die gleichen Reflexe wie junge Fahrer. Die genannten Orte sind oft großartig zum Motorradfahren, aber oft nur für junge Motorradfahrer geeignet, die auf solch schwierigem und unebenem Terrain die volle Kontrolle über das Motorrad behalten können. Für ältere Fahrer sind asphaltierte Fahrbahnen die besten Orte um sicher unterwegs zu sein.

Wie wichtig ist die Sicherheit für ältere Fahrer und wie kann man sicher fahren?

Die obigen Fragen und Antworten haben hauptsächlich die vielen Sicherheitsaspekte abgedeckt, die ein älterer Fahrer beachten muss. Wenn du älter wirst und immer noch fahren möchtest, kann das nicht schaden. Es ist auf alle Fälle ratsam stets eine qualitativ hochwertige Sicherheitsausrüstung zu tragen, die zu einem auch dem Alter entsprechend gut passt, dir die nötige Flexibilität bietet dein Motorrad gut unter Kontrolle halten zu können. Langsamer als in jungen Jahren zu fahren, ist im höheren Alter zudem ratsam.

Die regelmäßige Teilnahme an einem Fahrsicherheitstraining oder Individualcoaching mit einem Fahrinstruktor kann eine große Hilfe sein, da es dabei hilft Fahrfehler zu vermeiden und wieder fit zu werden, vor allem zu Saisonbeginn.

Bin ich zu alt, um Motorrad zu fahren? Gibt es Unterstützung?

Um also die ultimative Frage zu beantworten: Kein Mensch ist zu alt, um Motorrad zu fahren, vorausgesetzt, er glaubt an sich und seine Fahrtüchtigkeit. Wenn man alle Sicherheitsprotokolle befolgt, gibt es auch keinen Grund, die Motorradstiefel an den Nagel zu hängen! Stelle also sicher, dass du dich auf für dich geeigneten Straßen bewegst und investiere Zeit in das Training um dich fit und jederzeit bereit für eine Ausfahrt zu halten. Falls du dich bei der Erkundung neuer und unbekannter Straßen unsicher fühlen solltest, ist es sehr hilfreich zuerst die Route zu planen. Die Motobit App kann dich dabei unterstützen um herauszufinden, ob sich entlang deiner Tour anspruchsvolle Kurven oder Hindernisse befinden. Für die bestmögliche Unterstützung informiert dich Motobit Sentinel ob sich eine Gefahrenstelle auf der vor dir liegenden Strecke befindet. Achte also darauf, dass du immer die beiden Funktionen Kurvenassistent und Gefahrenbenachrichtigung in der Motobit App aktiviert hast, damit du über dein Sentinel oder dein Headset darüber informiert wirst, wenn du besonders aufmerksam sein solltest. Zu guter Letzt: Investiere in ein Motorrad, das zu dir und deinem Fahrstil passt, und schon kannst du deinem Hobby bis ins hohe Alter nachgehen!
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LESETIPP – DIE PERFEKTE MOTORRADTOUR VON OSKAR STÜBINGER

LESETIPP

DIE PERFEKTE MOTORRADTOUR VON OSKAR STÜBINGER

Lesetipp - Die perfekte Motorradtour von Oskar Stübinger

Egal ob Kurztrip, Wochenendausfahrt oder längere Reise. Das aktuelle Buch „Die perfekte Motorradtour – Planen! Packen! Fahren!“ von Oskar Stübinger will alle notwendigen Sicherheitsaspekte erklären, auf die es beim Biken ankommt. Ob und wie dem Autor das gelungen ist, zeigt dieser Beitrag.

Sicherheit beim Motorradfahren an erster Stelle

Biken ist eine Passion. Damit der Spaß nicht zu Ernst wird, sollte auf das Thema Sicherheit beim Motorradfahren nicht vergessen werden; egal ob Anfänger oder alter Hase. Oskar Stübinger hat dieses Buch geschrieben, um Unterstützung zur eigenen Fahrtechnik zu bieten sowie um unnötige Fehler zu vermeiden.

Die perfekte Motorradtour – Das verspricht der Inhalt

Eine Motorradtour beginnt nicht mit Start des Motors. Schon beim Planen und Packen gibt es viele sicherheitsrelevante Aspekte, welche beachtet werden sollten. Das Buch ist logisch aufgebaut, reich bebildert und vermittelt in verständlicher Form wie Sprache alles Notwendige. Schließlich möchte man gesund wieder nach Hause kommen.


1. Reiseplanung und Vorbereitung
: diese beiden Kapitel widmen sich gänzlich der Planung und Organisation vor der eigentlichen Ausfahrt. Zusätzlich erhält man wichtige Infos wie Tipps zu Ausrüstung und korrekte Beladung vom Bike.

2. Die Maximen der Motorradtour: Wo liegen die Gefahren beim Fahren, wie verhalte ich mich sicher im Verkehr und wie kann man die Sicherheit für sich und andere Verkehrsteilnehmer erhöhen.
 

3. Fahren in den Alpen: „Aufi aufn Berg!“ ist das Motto in diesem Kapitel. Hier dreht sich alles um das Fahren in luftigen Höhen. Kurventechniken, Spitzkehren, besondere Gefahren im alpinen Bereich, Wettereinflüsse und entsprechendes Verhalten sowie Fahren bei Sonne, Nacht und mit Sozius. 

4. Fahren in der Gruppe: Was ist wichtig beim Fahren in der Gruppe? Dieses Kapitel gibt Aufschluss über sicherheitsrelevantes Verhalten, Tipps sowie Handzeichen zur einfachen Kommunikation untereinander.
 
5. Im Falle eines FallesPanne, Unfall oder Umfaller. Biker sind gegen kritische Situationen nicht immun. Hier spricht Oskar Stübinger über dieses unangenehme Thema und motoviert zugleich, wie man sich sicher verhält.

Tipps für die perfekte Motorradtour auf einen Blick

  • Gewissenhafte Planung sowie Beladung
  • Kennen der eignen Leistungsgrenzen
  • Richtiges Kurven- sowie Fahrverhalten
  • Respektvoller Umgang mit anderen Verkehrsteilnehmern
  • Stets konzentriert sein und den Fokus auf der Straße haben
  • Die passende Motorradbekleidung tragen
  • Einen optimalen Motorradhelm aufsetzen
  • Technisch einwandfreies Motorrad und Reifen
  • Regelmäßige Fahrsicherheitstrainings absolvieren

Wer ist eigentlich Oskar Stübinger?

Oskar Stübinger, Autor von „Die perfekte Motorradtour – Planen! Packen! Fahren!“ ist gebürtiger Nürnberger. Als begeisterter Motorradfahrer bietet er als Reiseveranstalter geführte Touren in ganz Europa an. Das Besondere an seinen Ausfahrten ist die Kombination aus Tour sowie Fahrpraxis-Training.

Wie kann ich eine tolle Tour in nur wenigen Schritten planen?

Das ist super einfach! Mit der Motobit APP kannst du nicht nur tolle Touren erstellen, die dir den Atem rauben, sondern sie hilft dir auch, sicherer zu fahren, indem sie dich vor feststehenden Gefahren wie gefährlichen Kurven, beschädigten Straßen und vielem mehr warnt, sowie vor Kurven, die etwas zu leichtsinnig genommen werden. Der Kurvenassistent, wie wir ihn nennen, kann entscheidend sein, besonders wenn du neue und unbekannte Gebiete erkundest.

Stelle also sicher, dass du nicht nur deine nächste Tour im Voraus planst, sondern auch, dass Motobit auf deinem Smartphone installiert und aktiv ist, bevor du dich auf deine nächste Tour begibst. Wenn du Motobit noch nicht installiert hast, hol es dir jetzt kostenlos!

Fazit

Das Buch „Die perfekte Motorradtour – Planen! Packen! Fahren!“ richtet sich speziell an Anfänger. Doch auch „alte Hasen“ werden viele nützliche Inputs darin finden. Der Inhalt beschreibt ausführlich Reiseplanung sowie richtiges Packen, wichtige Sicherheitsaspekte während der Tour (Gefahrenerkennung, Alpentouren, Gruppenfahren) und hilfreiche Unterstützung im Fall von Pannen
oder Unfällen. Der Autor hat es mit seinem Buch geschafft, ein ausführliches Kompendium rund um das Motorradfahren zu schreiben. Es ist leicht leserlich, sehr informativ und reich bebildert. Immer wieder geht er auf das Thema Sicherheit ein und sensibilisiert dadurch zu einem bewussten Motorradfahren. Damit man nach der Tour wieder gesund Zuhause ankommt. Ein Motorradbuch
das in keinem Bücherregal fehlen sollte.

Bezugsquelle

Die perfekte Motorradtour – Planen! Packen! Fahren!
Oskar Stübinger
ISBN: 978-3-96664-001-5
EUR 20,60

Vielen Dank an Micha von @michaslifestyle für diesen Blogbeitrag